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 Zum ersten Mal Mutter und große Schwierigkeiten (MMFF)

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Herzfeder
Junges
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BeitragThema: Zum ersten Mal Mutter und große Schwierigkeiten (MMFF)   Mo Mai 21, 2018 10:00 pm

Hallo, hier ist eine kleine Fanfiction von mir. Ich würde auch gerne euch einladen, mir eure Charaktere zu schicken. Wenn ihr diese auch auf www.fanfiction.de sehen wollt, gerne. Hier. Dort ist auch die Hierarchie, die beim Ausfüllen des Steckbriefs auch sehr nützlich sein kann. Aber, genug geredet. Hier ist der Steckbrief, falls einige mitmachen wollen (worüber ich mich freuen würde):
*Klick*:
 

Regeln:
1. Keine Mary/Gary Sues. jede Katze hat Fehler und Mängel
2. Nur gewöhnliche Katzen und Aussehen (Keine pinken Katzen)
3. Seid Kreativ!
4. Habt Spaß!
5. Ich hätte gerne viele Katzen. Gerne könnt ihr auf Erlaubnis auch Clan-Katzen erstellen aber erst mal müssen BlutClan-Katzen her
6. Sendet es bitte per Mail/PN an mich mit dem Titel: "BlutClan-Katze | (Name der Katze)"
7. Die Katzen können auch reserviert werden.
8. Wenn etwas wichtiges ist oder ihr Fragen habt meldet euch
9. Ich habe vor die Usernames mit reinzuschreiben. Wer das nicht möchte schreibt es mit rein.
10. Stellen oder Fragen mit * müssen nicht gemacht werden
11. Klammern werden gelesen, beachtet und entfernt

Die BlutClan-Katzen haben folgende Ränge:
Anführer (1/1 - besetzt)
Stellvertreter (1/1)
Blutkrieger (unbegrenzt, das sind die Krieger)
Blutjäger (unbegrenzt, das sind die Jäger)
Blutmütter (2/4, eigentlich sagt schon alles was sie sind)
Krallen (1/10, das sind die Jungen)
Blutige (3/8, sind die Schüler)
Älteste kann man nicht werden und die weiblichen Blutjäger sowie Krieger werden in Heilkünste etwas unterrichtet.

Gut, und jetzt die Kurzbeschreibung:
In dieser Geschichte geht es um die besonderen Jungen von Taubenflug. Die 3 haben immer noch ihre Kräfte und erhalten eine Prophezeiung. Diese Geschichte ist in der Form der echten Bücher. Der BlutClan wird auch darin vorkommen. Diese Geschichte spielt nach dem großen Krieg mit dem Wald der Finsternis. Wenn dir dass nichts sagt, lese Staffel 4. Also, Lest euch rein Wink (Anmeldung für BlutClan-Katzen offen, auf Nachfrage auch Clan-Katzen)

GVLG Herzi (Kapitel kommen gleich)
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Herzfeder
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BeitragThema: Re: Zum ersten Mal Mutter und große Schwierigkeiten (MMFF)   Mo Mai 21, 2018 10:08 pm

Prolog

ES WAR NACHT. Die Sterne wirbelten und die Prophezeiung war erfüllt. Eine blaue Kätzin mit Sternenglanz im Fell ging zu einem feuerroten Kater. „Es ist an der Zeit, Feuerstern! Du musst ihm die neue Prophezeiung sagen!“ Feuerstern sagte: „Nun denn, Blaustern, ich werde es ihm sagen. Ich habe bloß darauf gewartet, dass du mir sagst, dass ich es tun soll.“ „Hier geht es um alle Clans, Feuerstern! Du musst es tun! Diese Prophezeiung macht mir Angst!“, rief Blaustern aus. Eine Weile saßen die Katzen still da, bis eine neue Katze kam. „Gelbzahn! Ich weiß, ich muss den DonnerClan irgendwie helfen, aber was soll ich tun??“, sagte Feuerstern. „Geh, Feuerstern, geh und sag es ihm!!“, miaute Gelbzahn. Daraufhin ging Feuerstern, wie es ihm befohlen war.

Im Wald war es still. Ein getigerter Kater stand im Mondlicht. Er sah eine lang ersehnte Katze und rief: „ Feuerstern! Komm her!“ Feuerstern ging zu ihm und setzte sich und sagte: „Hör gut zu, Brombeerstern. Es gibt da etwas, was du wissen solltest: Es wird vier geben. Von einer Katze mit den Sternen in den Pfoten. Sie werden gutes oder schlechtes tun. Jemand muss sie leiten.“ Dann kam Stille. Brombeerstern fragte sich was das bedeutet. Doch ehe er fragen konnte löste sich Feuerstern auf. Brombeerstern erwachte. Doch als er sich umblickte war nichts als Dunkelheit. Er zuckte zusammen als er einen schmerzhaften Schrei hörte. Wo bin ich hier? Dann sah Brombeerstern zum Himmel und sah bloß eine schwarze Wolke. Der sternenlose Ort! Der Wald der Finsternis! Ist das ein Traum der Vergangenheit? Er tappte vorsichtig voran durch die Büsche und das Unterholz. Dann sah er es. Katzen die trainierten. Er sah aber nicht die Gestalten von seinem Vater Tigerstern, seinem Bruder Habichtfrost und dem Anführer vor Tigerstern Braunstern entdecken. Da war aber eine Katze die er kannte, aber der Name fiel ihm nicht ein. Es war ein sehr kleiner schwarzer Kater mit weißen Pfoten und einem lila Halsband mit Zähnen! Von Katzen und von Hunden. Aber da war noch eine Katze, eine schwarz-weiße mit demselben grässlichen Schmuck, die er als er noch Schüler war, zusammen mit den Schülern aller Clans getötet hat. Und das in seinem ersten großen Gefecht. Das große Gefecht um den Wald mit dem BLUTCLAN! Dann war der schwarz-weiße Knochen, der Stellvertreter von Geißel. Als Brombeerstern sich erinnerte kam ihm noch eine Vision. Er sah viele Katzen mit Halsbändern auf den Weg zu den Clans im Wald. Als sie sahen das niemand mehr da war gingen sie Richtung Berge und als sie vorbei waren hielten sie an und das war zwar noch eine Weile entfernt aber es dauerte nicht mehr lange. Sie schliefen viel aber das wunderte Brombeerstern nicht. Sie trainierten mit ihren Vorgängern im Wald der Finsternis. Plötzlich fiel er zurück in die Tiefe Finsternis. Er wachte auf.

1. Kapitel

TAUBENFLUG WACHTE auf, als ihr Bauch wehtat. Sie ging raus aus dem Kriegerbau, in der Hoffnung, dass ihr Bauch aufhörte wehzutun. Als sie auf die Lichtung trat, dachte sie darüber nach, was in den letzten Monden passiert ist. Sie hatte Hummelstreif sich als Gefährten genommen, Efeusee hatte Unkenfuß als Gefährte und Rosenblatt und Fuchssprung waren Gefährten, Eiswolke und Mausbart waren auch Gefährten und Blumenfall mit Dornenkralle außerdem hatte Brombeerstern Eichhornschweif vergeben. Sie waren jetzt auch Gefährten. Sie hatten nach dem Kampf Totenwache gehalten. Das war traurig, sich von Mausefell, Rauchfell, Distelblatt und Feuerstern sich zu verabschieden hatte müssen. Als sie Efeusee am Frischbeutehaufen sah, ging sie zu ihr und sagte ihr, dass ihr Bauch wehtat. Efeusee antwortete: „Das ist doch kein Wunder. Dein Bauch ist angeschwollen. Du bist trächtig.“ Taubenflug konnte es kaum glauben. Als sie sah, dass Efeusee‘s Bauch auch angeschwollen war, sagte sie: „Du bist auch trächtig!“ Die beiden Schwestern gingen zu Häherfeder und sagten ihm, dass sie gekommen sind um sich untersuchen zu lassen, weil sie schwanger waren. Er brummelte nur seine Glückwünsche und begann sie zu untersuchen. Nachdem er sie fertig untersucht hatte, verabschiedete Taubenflug sich von Efeusee und ging zu Hummelstreif, der sich am Frischbeutehaufen bediente. Aus dem Augenwinkel sah sie, dass Efeusee sich zu Unkenfuß setzte und ihm erzählte, dass sie Junge kriegt. Sie sagte zu Hummelstreif: „Hummelstreif, ich…ich muss mit dir reden. Nicht hier. Draußen...im Wald.“ Nachdem er ihr gefolgt war sagte sie: „Hummelstreif, du…du wirst Vater! Ich werde Junge von dir kriegen.“ „Das wundervoll Taubenflug! Ich werde der beste Vater, den du dir vorstellen kannst! Unsere Jungen werden die besten im Clan sein! Ich liebe dich Taubenflug! Ich muss es sofort den anderen sagen! Es ist doch Okay wenn die anderen es erfahren, oder?“ Nachdem Taubenflug genickt hatte lief er davon. Taubenflug machte sich auch auf dem Weg ins Lager. Als sie da war gratulierte ihr Löwenglut. Er sagte: „Herzlichen Glückwusch, Taubenflug! Ich habe es gerade eben von Hummelstreif erfahren. Viel Glück. Es sieht so aus als ob Rußherz und Minka nicht mehr die Einzigen in der Kinderstube sein werden.“ Taubenflug dankte ihm und ging zu Efeusee. Sie wollte sie gerade etwas Fragen als sie Brombeerstern am Eingang seines Baues sah. Er sprang auf die Hochnase und jaulte: „Alle Katzen, die alt genug sind, Beute zu machen, fordere ich auf, sich hier zu versammeln!“ Als sein Ruf erklang, erschienen viele Clan-Gefährten. Rußherz führte ihre Jungen zurück in die Kinderstube, Spinnenbein und Charly trotteten über die Lichtung und die Schüler kamen über die Lichtung geflitzt. Als der Clan vollzählig war fing Brombeerstern an: „DonnerClan, wir werden reich an Jungen. Taubenflug und Efeusee werden auch Junge kriegen.“, Er wartete bis die Glückwünsche verklungen waren und fuhr dann fort: „Aber das ist nicht der Grund, weshalb ich euch versammelt habe. Ich möchte, dass der Bau der Krieger größer wird genau wie die Kinderstube. Borkenpelz, Birkenfall ich will das ihr das macht. Nehmt die Krieger die ihr bracht. Die Clan-Versammlung ist beendet.“ Die Katzen verteilten sich langsam und Hummelstreif kam zu ihr gesprungen und leckte sie zärtlich am Ohr. Sie erwiderte ihm, indem sie schnurrte. Dann liefen sie zusammen zu Eichhornschweif. Sie teilte gerade die Jagdpatrouillen zusammen. „Also Hummelstreif gehe auf Jagd zusammen mit Taubenflug, Blumenfall, Haselschweif, Taupfote und Bernsteinpfote. Die zweite Patrouille führt Sandsturm an, zusammen mit Kirschbrise, Fuchssprung, Weißflug, Lichtherz, Efeusee, Saatpfote und Lilienpfote. Die Grenzpatrouille führt zum einem Ampferschweif an und zum anderem Mohnfrost an. Ampferschweif, du nimmst Rosenblatt, Unkenfuß, Maulwurfpelz, Eiswolke und Schneepfote mit. Mohnfrost, du nimmst Löwenglut, Mausbart, Blattsee und Dornenkralle mit. Beerennase, Farnpelz, Wolkenschweif und Graustreif, ihr helft Birkenfall und Borkenpelz.“ Nachdem sie fertig war verteilten sich die Krieger und Brombeerstern kam zu Eichhornschweif gesprungen. Sie kuschelte sich an seine Schulter und er leckte ihr die Schnauze ab. Taubenflug schloss sich ihrer Patrouille an und jagte hinaus in den Wald bis zum Bach. Am Ende dieses Tages war der Frischbeutehaufen gut gefüllt und der Kriegerbau war erweitert genauso wie die Kinderstube. Taubenflug döste ein bisschen bis Hummelstreif mit einer großen Taube vom Frischbeutehaufen zu ihr kam. Sie teilten sich die Taube und dann gingen sie schlafen. Taubenflug hatte den besten Traum seit ein paar Monden. In den kommenden Tagen war alles normal, außer dass ihr Bauch allmählich runder wurde. Taubenflug genoss den Abend vor der großen Versammlung. Sie und Hummelstreif waren fast den ganzen Tag zusammen und gaben sich Zungen, kuschelten, und redeten miteinander. Am Tag der Versammlung dachte Taubenflug nur an ihre Jungen die im ihren Bauch waren. Schön ist das Leben. Im Lager und bei Hummelstreif… Ich liebe es. Als es Abend war versammelten sich die auserwählten vor dem Brombeerwall. Sie ging zu Hummelstreif und fragte: „Weißt du was Brombeerstern und die anderen Anführer sagen werden?“ Er antwortete: „ Nein. Aber ich bin sicher, dass wir das bald erfahren werden. Es geht los.“ Noch als er das sagte erschien Brombeerstern und gab das Zeichen zum Aufbruch. Auf dem Weg zur Insel schickte Taubenflug ihre Sinne aus. Sie war eine der drei aus der Prophezeiung und das war ihre besondere Gabe. Die anderen zwei waren Löwenglut der unbesiegbar war, und Häherfeder, der in Träumen und Gedanken wandeln konnte. Sie entdeckte die WindClan-Patrouillie. Sie waren sehr schnell, weshalb sie lieber nach der Insel schaute. SchattenClan und FlussClan waren schon da. Der DonnerClan war der letzte der eintraf. Brombeerstern sprang auf den Fels und sein Clan verteilte sich. Taubenflug fand sich bei Blütenfell wieder. „Hallo Blütenfell!“ sagte sie. „Hallo Taubenflug! Na, wie geht es dir?“, sagte Blütenfell. „Mir geht es gut. Außerdem, ich erwarte Junge.“, sagte Taubenflug zu ihrer Freundin. „Das ist wundervoll Taubenflug. Ich hoffe es werden brave Junge. Oh, die Versammlung fängt an.“, sagte Blütenfell. Ein Jaulen ertönte: „Möge die große Versammlung beginnen.“ Es war Schwarzstern. „Der SchattenClan gedeiht kräftig. Wir haben zwei neue Schüler. Kratzpfote und Schwarzpfote.“ Er wartete die Glückwünsche ab und fuhr dann fort: „Vor einem Viertelmond war ein Fuchs in unserem Territorium aber Iltiskralle und Starrenflug verjagten ihn.“ Er nickte Nebelstern zu und setzte sich hin. Nebelstern setzte sich auf und sprach: „Dem FlussClan geht es auch gut. Und wir haben drei neue Schüler. Wasserpfote, Schleifpfote und Kaltpfote!“ Nachdem sie geendet hatte setzte sich Nebelstern und Kurzstern setzte sich auf. „Meine Krieger werden auch immer größer. Wir haben einen neuen Krieger namens Bartnase!“ Er wartete bis die Glückwünsche verklungen und fuhr dann fort: „Außerdem haben wir zwei neue Schüler. Rennpfote und Langpfote!“ Als er fertig war sah sich Taubenflug nach den neuen Schülern und Kriegern um. Dann drehte sich Taubenflug wieder nach vorne um. Brombeerstern war aufgestanden: „Wir haben auch fünf neue Schüler. Schneepfote, Taupfote, Bernsteinpfote, Saatpfote und Lilienpfote!“, Taubenflug schloss sich den Jubelrufen an und dann fuhr Brombeerstern fort: „Außerdem haben wir zwei neue Krieger. Maulwurfpelz und Kirschbrise!“ Auch diesmal schloss sich Taubenflug an. Dann entfernte sie sich von ihrem Clan und ging zu Hellschweif. „Hallo Hellschweif! Weißt du schon das neuste? Ich erwarte Junge!“ Als Hellschweif schnurrte, sah sie dass sich die Clans zum Aufbruch bereitmachten. Sie verabschiedete sich von Hellschweif und ging zu Efeusee. Als sie zu ihrem Lager zurückkehrten war sie nur noch glücklich. Sie lief neben Weißflug, ihrer Mutter. Weißflug hob an: „Ich freue mich so. Beide Jungen die ich habe, erwarten selber Junge. Ich werde Großmutter!“ Taubenflug antwortete: „ Ich freue mich auch. Und zwar weil ich Mutter werde. Und Hummelstreif wird Vater.“ Als sie im Lager war, fühlte sie sich todmüde. Sie rollte sich zusammen und schlief. Hummelstreifs Körper fühlte sich warm und weich an. Taubenflug schlief bis Sonnenhoch und sah, wie Hummelstreif mit einem Finken zu ihr getrottet kam. Sie aßen zusammen und dann gaben sie sich Zungen. Taubenflug fragte sich, wie lange das Glück noch bei ihr sein würde.
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BeitragThema: Re: Zum ersten Mal Mutter und große Schwierigkeiten (MMFF)   So Mai 27, 2018 7:40 pm

Eine schöne Idee, deine Fanfiktion in die Bücher mit einzubinden und der Zeitpunkt ist auch  gut gewählt finde ich :) Die Prophezeihung klingt sehr interessant und gewohnt rätselhaft xD Bin gespannt was noch alles passiert, wenn schon im ersten Kapitel so viel los ist :D

Edit: Füge doch den Link zu deinem Profil bei FF.de oder dírekt zu deiner Fanfiktion dort ein, damit man das auch direkt dort findet :)
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BeitragThema: Re: Zum ersten Mal Mutter und große Schwierigkeiten (MMFF)   So Mai 27, 2018 8:26 pm

Hier kommt das zweite Kapitel^^ Und weil ich gerade langweile habe auch das 3. ^^

2. Kapitel

HÄHERFEDER SORTIERTE GERADE seine Kräuter, als Wurzellicht sich zu ihm zog. Sie fragte ihn: „Kann ich dir helfen, Häherfeder? Du bist sicher müde von der großen Versammlung.“ Häherfeder wusste, dass sie nicht nachgeben würde, bis er sich in sein Nest legen würde und schlief. Gerade als er sich hinlegen wollte, kam Brombeerstern zu ihm. „Ich wollte noch kurz mit dir reden. Allein.“ Als Wurzellicht schlief, sagte Brombeerstern: „Ich habe eine neue Prophezeiung erhalten. Hör zu: Es wird vier geben. Von einer Katze mit den Sternen in den Pfoten. Sie werden gutes oder schlechtes tun. Jemand muss sie leiten. Was meinst du, soll das bedeuten?“ Häherfeder sagte: „Ich glaube ich weiß, was es bedeutet. Löwenglut hat nur drei Junge. Und ich darf keine Jungen haben. Das bedeutet, dass Taubenflug diese Jungen kriegen wird.“ Brombeerstern schien erleichtert und ging, nachdem er sich verabschiedet hatte. Häherfeder setzte sich erleichtert in sein Nest und dann flammte auf einmal eine Vision auf: Vier kleine Junge spielten und spielten, während Taubenflug auf sie aufpasste. Dann marschierte plötzlich eine Gruppe Katzen aus der Ferne heran. Sie nannte sich BlutClan! Was für ein schrecklicher Name. Häherfeder wachte auf. Er legte sich hin. Das war echt zu viel für ihn. Er schlief und beschloss nachher Brombeerstern von der Warnung zu erzählen. Ein paar Monde waren vergangen und die Bäuche von Efeusee und Taubenflug schwollen langsam und allmählich an. Aber Häherfeder war nicht ganz so fröhlich wie die anderen. Die Warnung war immer noch in seinem Kopf. Er wollte sich gerade eine Wühlmaus mit Wurzellicht teilen aber da kam ihm Löwenglut mit Frostjunges, Disteljunges und Sprungjunges in den Weg. Sein Bruder hatte die schwarze Kätzin mit den blauen Augen so benannt wie seine Schwester Distelblatt. Eichhornschweif war auch schwanger. Sogar früher als Efeusee und Taubenflug. Brombeerstern und Sandsturm sind ihr zwar böse gewesen, aber nicht sehr lange. Bald sollte sie ihre Jungen kriegen. Ampferschweif war so lange die Stellvertreterin.


Häherfeder wurde unsanft geweckt. Brombeerstern weckte ihn und rief in Panik: „Schnell! Du musst mitkommen. Eichhornschweif bekommt ihre Jungen!“ Als er das sagte rannte Häherfeder aus dem Bau und rief Wurzellicht zu: „Lege alles zusammen was wir brauchen!“ Damit war er schon fast in der Kinderstube angekommen. Er zwängte sich hinein und dann war er schon an Eichhornschweif angekommen. Er spürte, dass eine kräftige Welle über ihren Bauch glitt. Minka kam gerade mit einem Moos vollgesogen mit Wasser. Eichhornschweif trank durstig daran. Häherfeder sagte zu ihr beruhigend: „Nur noch zwei Wehen, Eichhornschweif, dann musst du pressen. Er spürte eine Wehe und dann noch eine. „Jetzt musst du pressen Eichhornschweif.“ Nach ein paar Herzschlägen lagen zwei kleine Junge vor Eichhornschweif in ihrem Nest. Das erste war eine Kätzin und war so hell wie ihre Mutter aber hatte so breite Schultern wie der Vatter. „Funkenjunges.“, sagte Eichhornschweif leise. Das zweite war ein Kater und sah aus wie der Vater war aber so schlank wie die Mutter, und der Schwanz hatte ganz viele Tupfer. „Tupfenjunges“, beschloss Brombeerstern. Häherfeder gab Eichhornschweif noch Borretsch und ging. Er wollte nachher nach ihr sehen. Entschlossen sank er schließlich in einen tiefen Schlaf.

„Alle Katzen, die alt genug sind, Beute zu machen, fordere ich auf sich unter der Hochnase zu einem Clan-Treffen zu versammeln.“ Bei Brombeersterns Ruf wurde Häherfeder aus dem Schlaf gerissen. Er trabte auf die Lichtung um sich mit den anderen zu versammeln. Dann als alle da waren fing Brombeerstern an: „Ich habe folgendes zu verkünden: Millie und Graustreif wollen in den Ältestenbau umziehen. Millie, bist du dir sicher, dass du in den Ältestenbau umziehen willst?“ Millies Stimme war stark: „Ja. Ich bin zu alt und hänge bei den Patrouillen nur noch hinterher und fange fast keine Beute mehr. Ich bin zu alt.“ „Und du, Graustreif?“, fragte Brombeerstern. „Ja ich auch. Außerdem will ich Millie nicht allein lassen.“, sagte Graustreif. „Gut! Damit ist es beschlossen. Millie und Graustreif sind hiermit Älteste!“, rief Brombeerstern. Gerade als die ersten beginnen wollten, Millie und Graustreif zu gratulieren rief Sandsturm: „Halt! Ich möchte mich auch dem Ältestenbau anschließen!“ Alle sahen sie erstaunt an. Dann sagte Brombeerstern: „ Okay, Sandsturm, wenn du willst darfst du dich auch den Ältestenbau anschließen.“ Dann brachen endlich der Applaus und die Glückwünsche aus. Häherfeder schloss sich an und gratulierte auch den dreien. Sandsturm, Millie und Graustreif stellten sich zu Spinnenbein und Charlie. „Ich habe noch was zu sagen. Fünf Schüler haben sich ihren Kriegernamen verdient. Sie haben heute Morgen ihre Kriegerprüfung bestanden.“ Die fünf Schüler kamen gut geputzt an den Hochfelsen getrabt. „Ich, Brombeerstern, rufe meine Kriegerahnen an um auf diese Schüler hinab zu sehen. Sie haben hart gearbeitet um euer edles Gesetzt zu lernen. Schneepfote, Bernsteinpfote, Taupfote, Saatpfote und Lilienpfote, seid ihr bereit euren Clan zu schützen selbst wenn es euer Leben kostet?“ „Ja“, antworteten sie gleichzeitig. „Gut. Dann gebe ich euch hiermit eure Kriegernamen. Schneepfote, von diesem Tag an wirst du Schneesamen heißen. Der SternenClan ehrt deinen Eifer und deinen Mut und wir heißen dich hiermit als vollwertigen Krieger willkommen. Bernsteinpfote, von diesem Tag an heißt du Bernsteintanz. Der SternenClan ehrt deine Loyalität und deine Willenskraft und wir heißen dich als vollwertigen Krieger willkommen. Taupfote, von diesem Augenblick an sollst du Tausand heißen. Der SternenClan ehrt deine Treue und deine Kampfkraft und wir heißen dich als vollwertige Kriegerin willkommen. Saatpfote, von diesem Augenblick an sollst du Saatblick heißen. Der SternenClan ehrt deine Gabe alles durchzuschauen und wir heißen dich als vollwertige Kriegerin willkommen. Lilienpfote, von jetzt an sollst du Lilienblume heiße. Der SternenClan ehrt deinen Geruchsinn der dir bei der Jagd hilft.“ „Schneesamen! Bernsteintanz! Tausand! Saatblick! Lilienblume“, rief der Clan. Was für ein herrlicher Tag, dachte Häherfeder. Dann schreckte er hoch. Heute ist doch Vollmond. Dass hatte ich total vergessen. Häherfeder beruhigte sich und machte sich auf den Weg zu seinem Heilerbau. Wurzellicht würde warten. Aber dann sah er, dass Wurzellicht nicht vor dem Heilerbau auf ihn wartete. Wurzellicht zog sich auf die Lichtung zu Blumenfall und Hummelstreif. Sie aß mit ihnen ein Sperling. Dann machte er sich auf den Weg um eine Drossel zu holen. Er verschlang sie und ging wieder zurück in den Heilerbau. Funkenjunges und ihr Bruder waren inzwischen zwei muntere Junge und würden bald alles im Lager kaputt machen. Sprungpfote und seine Schwestern Frostpfote und Distelpfote waren Schüler von Kirschbrise, Maulwurfbart und Mohnfrost außerdem machten sich Bernsteintanz, Tausand und Schneesamen, Saatblick und Lilienblume sich bereit für ihre erste große Versammlung als Krieger. Bald war es Abend und sie würden sich bald zur Großen Versammlung aufmachen. Als sich allmählich alle sammelten, tauchte Brombeerstern auf und gab mit dem Schwanz das Zeichen für den Aufbruch. Dann preschte er in den Wald und zur kleinen Insel. Alle folgten ihm. Häherfeder hielt sich nahe an Löwenglut, weil er ja blind war. Der DonnerClan und der SchattenClan kamen gleichzeitig an. Häherfeder wunderte sich, dass er nicht Schwarzstern am Anfang roch sondern Eschenkralle. Als er über den Stamm ging passte er auf wo er seine Pfote hinsetzte. Drüben angekommen verteilten sich beide Clans und Häherfeder ging zu seinem Platz als Heiler. Als er dann noch den FlussClan und den WindClan roch wunderte er sich schon zum zweiten Mal an diesem Tag. Warum ist nicht Kurzstern an der Spitze sondern Aschenfuß? Als die anderen Heiler der Clans sich zu ihm gesellten roch er jemanden neues. Vom SchattenClan. „Sag mal Kleinwolke, wer ist denn deine neue Schülerin?“, fragte Häherfeder. Die Schülerin erschrak und miaute dann leise: „Ich heiße Seepfote und möchte einmal eine großartige Heilerin werden.“ Als sie fertig war ertönte ein Jaulen und Brombeerstern stand auf: „Möge die große Versammlung beginnen! Der DonnerClan wurde reich beschenkt. Wir haben zwei neue Junge. Und wir haben fünf neue Krieger. Schneesamen, Bernsteintanz, Tausand, Saatblick und Lilienblume!“ Damit setzte er sich und wartete den Applaus ab. Dann setzte sich Nebelstern auf. „Leider komme ich traurigen Neuigkeiten an. Schilfbart ist gestorben und an seine Stelle ist Blütenfell getreten.“ Damit setze auch sie sich. Das war das Zeichen für Eschenkralle. „Ich habe auch schlimmes zu berichten. Schwarzstern ist gestorben und ich, Eschenstern, habe Tigerherz als meinen Stellvertreter gewählt. Außerdem hat Lichtfell Junge bekommen.“ Damit setzte auch er sich. Jetzt war Aschenfuß an der Reihe. Es war nicht schwer zu erraten was sie miauen würde. „Auch ich, Aschenstern, habe mitangesehen das Kurzstern von uns gegangen ist. Mein Stellvertreter ist Krähenfeder.“ Als sie die anderen Anführer ansah war die Versammlung beendet und die Katzen verstreuten sich um Neuigkeiten auszutauschen. Doch bevor dies geschah jaulte eine Katze und alle blickten sie an. Verblüfft roch Häherfeder dass es Blattsee war. Er hörte das sie miaute: „Ich habe noch was zu sagen. Der SternenClan hat mit mir gesprochen. Er sagte, dass ich wieder Heilerin des DonnerClans werden darf.“ Er spürte die Gedanken von den Anführern und miaute laut was sie dachten: „ Wenn das so ist dann komm her zu mir Blattsee.“ Noch während er das miaute roch er viele andere Gerüche und er hörte die eine oder andere Katze nach Luft schnappen. Plötzlich miaute Eschenstern: „Das ist … das ist der SternenClan!“ Stimmt, dachte Häherfeder. Aber was wollen sie? Er spürte wir sich vier Katzen auf den Baum setzten und roch, dass es Feuerstern, Schwarzstern, Kurzstern und Leopardenstern waren. Die Stimme hörte sich so an, als ob alle vier gleichzeitig sprechen würden. „Wir sind gekommen um euch zu warnen. Der BlutClan kommt in einem schnellen Tempo auf euch zu. Der Anführer ist der Sohn von Geißel: Kralle. Außerdem haben Brombeerstern und Häherfeder euch was zu sagen.“ Er war verdutzt. Es wird vier geben. Von einer Katze mit den Sternen in den Pfoten. Sie werden gutes oder schlechtes tun. Jemand muss sie leiten. Dann erzählten er und Brombeerstern was sie geträumt hatten. Noch komischer war, dass die anderen Heiler-Katzen genau dasselbe geträumt hatten. Und die Anführer schienen neugierig zu sein. Der SternenClan sagte noch: „Ihr müsst trainieren um gegen diesen Feind anzutreten. Geht jetzt!“ Damit lösten sie sich auf und die Clans gingen auf direktem Weg nach Hause. Bloß Schade das Taubenflug nicht hier war. Sie hätte sich bestimmt gewundert. Warte … was macht sie denn jetzt gerade?

3. Kapitel

TAUBENFLUG SCHLIEF SCHLECHT. Als sie aufwachte, war es noch Nacht, und auch Efeusee war wach. „Hast du schlecht geschlafen?“ „Ja“, antwortete Taubenflug. „Komm, lass uns ein wenig spazieren gehen.“ Sie erhoben sich und gingen Richtung See. „Was wohl die anderen Clans berichtet haben?“, brach Efeusee das Schweigen. „Ich weiß nicht. Vieleicht über das Jagen?“, miaute Taubenflug, „Warte kurz. Ich höre mal nach.“ Als sie gerade ihre scharfen Sinne ausschicken wollte durchfuhr ein heftiger Schmerz ihren ganzen Körper. Es tat so weh, dass sie sich hinlegen musste. Sie jaulte laut auf und konnte sich gerade noch dazu bringen zu Efeusee rüber zu blicken. Sie sah, dass Efeusee den gleichen Schmerz hatte wie sie. Das sind … die Wehen. Sie jaulten und jaulten, doch niemand kam um nach ihnen zu blicken. Plötzlich, zwischen den Qualen den sie hatte, konnte sie leichtes Pfoten Getrappel hören und sah, das es ein Schüler war. Ob es Frostpfote, Springpfote oder Distelpfote waren, wusste sie nicht. Taubenflug flüsterte leise: „Hil … fe!“, bevor sie bewusstlos wurde. Als sie wieder aufwachte war sie auf den Rücken von einer Katze. Die Wehen hatten nicht aufgehört und sie krümmte sich vor Schmerzen. Der Kater merkte es und lief schneller. „Du dummer Fellball.“, miaute dieser Kater. Es war Hummelstreif. „Einfach so in den Wald gehen. Sei froh, dass Frostpfote euch gefunden hat. Dann sind Unkenfuß und ich so schnell wir konnten zu euch gerannt. Häherfeder und Blattsee sind zum Glück gerade von der großen Versammlung zurückgekehrt.“ Als sie nach wenigen Fuchslängen am Lager waren, kamen auch schon die ersten Katzen auf sie zu. Taubenflug merkte sie aber nicht und sie wurde in die Kinderstube gebracht. Als sie da waren, warteten schon die beiden Heiler-Katzen auf sie. Häherfeder kam auf sie zu und Blattsee blieb bei Efeusee. Während sie sich unter Schmerzen wanden trank sie von einem vollgesogenen Moos und bekam einen Stock. Plötzlich spürte sie noch eine andere Katze außer Häherfeder. „Achtung Taubenflug.“, miaute eine fremde Stimme. „Gleich musst du pressen.“ Taubenflug roch und stellte verblüfft den Geruch von Distelblatt fest. „JETZT!“ miaute Distelblatt ihr zu. Sie presste und ein kleines, nasses Bündel landete weich in ihrem Nest. Aber es war noch nicht so weit. Nach ein paar Herzschlägen, die sich nach Monden anfühlten, lagen vier, kleine muntere Jungen im Nest. Efeusee hatte bloß drei. Eine weiße Kätzin und ein dunkler, bräunlicher Kater. Eine schwarze Kätzin mit kleinen weißen Füßen bildete den Schluss. Sie sah aus wie Schwarzstern. Bloß mit weißen Pfoten und schwarzen Fell. Unkenfuß und Efeusee beschlossen die Namen Mondjunges, Flammenjunges und Sängerjunges. Ihre Jungen waren drei Kätzinnen und ein Kater. Sie und Hummelstreifs Junge waren Rot: Feuerjunges, braun-schwarz: Waldjunges, grau: Glücksjunges und schwarz. Wunschjunges. Sie schnurrte als sie begannen zu trinken und mit ihre kleinen Mäulchen nach ihrer Mutter schrien. Hummelstreif sagte Häherfeder, er solle gehen und er passe auf. Häherfeder ließ Borretschblätter da und ging mit Blattsee raus. Taubenflug sank ruhig in den Schlaf und dankte still Hummelstreif für seine Wärme.

Zwei Monde vergingen und Eichhornschweifs Junge waren zu Schülern ernannt worden. Die Mentoren waren Löwenglut und Eiswolke. Taubenflugs Junge tollten durch die Gegend und fingen an Chaos zu machen. Taubenflug saß gerade vor der Kinderstube und beobachtete wie Frostpfote, Sprungpfote, Distelpfote, Wurzellicht und Mondjunges mit ihrem Bruder und ihrer Schwester spielten, als Brombeerstern zu ihr kam. „Hallo Taubenflug. Schön dich zu sehen. Wie geht es den Jungen?“ „Ihnen geht’s gut“, miaute Taubenflug. Brombeerstern sah aber beunruhigt aus. „Sag mal Taubenflug, haben deine Jungen irgendwelche besonderen Gaben wie du?“ Taubenflug sah ihn entgeistert an: „Wieso sollten sie welche haben? Ich meine, ja schon aber woher weißt du das?“ Brombeerstern sah sie seufzend an. „Es gibt da eine Prophezeiung: Es wird vier geben. Von einer Katze mit den Sternen in den Pfoten. Sie werden gutes oder schlechtes tun. Jemand muss sie leiten. Ich denke es sind deine Jungen. Welche Gaben haben sie denn?“ Taubenflug miaute: „Feuerjunges hat sehr gute Sinne wie der DonnerClan und kann Feuer entfachen und löschen. Der kleine Waldjunges ist hinterlistig und kann schon sehr gut kämpfen wie der SchattenClan, außerdem kann er unterirdische Tunnel machen und Pflanzen entstehen lassen. Glücksjunges kann schneller rennen als alle anderen wie der WindClan und kann sogar fliegen. Wunschjunges kann schwimmen und fischen wie der FlussClan und außerdem kann sie unter Wasser atmen.“ Als sie fertig war schien Brombeerstern zufrieden und murmelte leise: „Das kann uns sehr nützlich werden in dem Kampf mit dem BlutClan.“ Dann ging er. Taubenflug holte ihre Jungen und ging schlafen.

Es war Nacht als Taubenflug unsanft geweckt worden war. Sie stieß die Pfote weg und wollte weiter schlafen als sie merkte, dass der Geruch nicht der vom DonnerClan war. Es war SchattenClan! Sie war sofort auf den Beinen und wollte knurren aber der Kater miaute leise: „Sei still, oder deinen Jungen passiert etwas!“ Als sie unweigerlich das Maul hielt miaute der Kater weiter: „Ihr werdet jetzt mitkommen. Und zwar sofort!“ Sie wurde auf die Pfoten geschoben und dann sagte ihr Geruchsinn, dass er nicht allein war. Vier weitere Katzen waren da. Sie wollte zu ihren Jungen aber der Kater stieß sie zum Ausgang. Ihre Jungen wurden getragen und Taubenflug versuchte immer wieder zu ihnen zu gelangen. Aber jeder Versuch war umsonst. Das ging die ganze Zeit so, bis sie am SchattenClan-Lager war. Sie wurde in die Kinderstube geschubst und landete in einem weichen Nest. Ihre Jungen wurden zu ihr gelegt und Taubenflug leckte sie sauber. „Alles in Ordnung?“, miaute eine leise Stimme. Es war Lichtfell. Seepfote kam gerade durch den Eingang. „Wie geht es ihr, Lichtfell?“ „Soweit ich weiß gut.“ Taubenflug hockte still in der Ecke. „Hallo Taubenflug. Ich bin die Heiler-Schülerin von Kleinwolke. Wie geht es dir. War der Weg anstrengend?“ Taubenflug war überfordert. „Mir… Mir geht es gut und… ich würde gerne wissen, was ich hier soll.“ Diesmal antwortete Lichtfell: „Du bist hier weil Eschenstern die Macht deiner Jungen haben will. Tigerherz, Rauchfuß, Bernsteinpelz, Pilzkralle und Schneevogel haben dich her gebracht. Keine Sorge, Du wirst jetzt einfach mit deinen Jungen eine SchattenClan-Katze sein.“ Erfreut war Taubenflug nicht, denn sie konnte nicht fliehen. Sie schlief ein, in der Hoffnung es war nur ein Traum.

Als sie aufwachte war sie immer noch im SchattenClan-Lager. Ihre Jungen waren inzwischen auch wach. Sie schrien nach Hunger, aber Taubenflug hatte keine Milch für sie. Sie wollte raus, doch vor der Kinderstube stand Kratzfuß. „Lass mich raus!“, miaute Taubenflug, „Ich muss was essen. Sonst sterben meine Jungen!“ Kratzfuß trat zur Seite und begleitete sie bis zum Frischbeutehaufen. Dort nahm sie sich einen Sperling und eine Wühlmaus und wollte gehen, doch Eschenstern ging ihr in den Weg. „Hallo Taubenflug. Wie ich sehe bist du schon hier. Und du bleibst hier. Verstanden?“ Dann ging er. Taubenflug ließ sich in die Kinderstube ein und lief zu ihrem Nest. Davor legte sie die Wühlmaus bei Lichtfell ab. Taubenflug fragte: „Sag mal, Lichtfell, Wie heißen deine Jungen?“ Lichtfell war überrascht und antwortete: „Das schwarze heißt Disteljunges und das gestreifte Streifenjunges. Das braune heißt Nadeljunges“ „Und wer ist der Vater?“ „Rauchfuß“. Nachdem sie geendet hatte aßen sie und plauderten gemütlich weiter. Taubenflugs Junge tranken und dann kam Streifenjunges zu ihren Jungen und fragte: „Wollt ihr mit uns draußen spielen?“ Sie guckten ihre Mutter fragend an und Feuerjunges fragte: „Wo sind wir hier Mama?“ „Das erzähl ich euch später. Geht jetzt spielen.“

Es war Sonnenuntergang und Taubenflug saß inzwischen vor der Kinderstube und schaute zusammen mit Lichtfell ihren Jungen zu. Schmerzhaft hatte sie ihren Jungen gesagt, dass sie nicht mehr zu Hause waren, sondern in ihrem neuen zu Hause. Sie waren traurig, hatten aber sich daran gewöhnt. Taubenflug dachte an Hummelstreif, ihre Eltern, Efeusee und an alle anderen im DonnerClan. Sie wusste, sie würde nie zurückkehren.

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